Asylantenflut: Milliarden Schweizer Franken in die Portemonnaies von Juristen, Übersetzer, Flüchtlingshelfern, Sozialhelfern, Vermietern, Sicherheitsdiensten, Betreuungsorganisationen

„Asylmagnet in den Alpen“ Die Schweiz verzeichnet, gemessen an der Bevölkerungszahl, weit mehr Asylbewerber als die meisten europäischen Staaten. Warum eigentlich?
Beide Darstellungen und die Tabelle sind der ‚Asylstatistik 2012‘ des ‚Bundesamtes für Migration‘ [BFM] des ‚Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes  (EJPD)‘ entnommen .
Schweizer Asylbericht 2012 3_0003„Weltwoche“, vom 14. Februar 2013, Nr. 7; „Asylmanager in den Alpen, verfasst von Andreas Kunz
Link: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-07/asylmagnet-in-den-alpen-die-weltwoche-ausgabe-072013.html
Schweizerischer Asylbericht 2012 1
[wzslider]Die Zahlen sind eindrücklich und vielsagend: Seit Anfang 2011 in den nordafrikanischen Ländern die Revolutionen ausgebrochen sind, stieg die Anzahl Asylbewerber in der Schweiz bis und mit September 2012 auf 527 Asylbewerber pro 100 000 Einwohner. In Deutschland waren es mit 98 Asylbewerbern mehr als fünfmal weniger. In Grossbritannien mit 69 Asylbewerbern sogar 7,5-mal weniger. Auch die Zahlen von Frankreich (152), Österreich (302), Dänemark (137) oder den Niederlanden (111) liegen deutlich unter dem Schweizer Wert, wie eine kürzlich veröffentlichte Statistik des Bundesamts für Migration (BFM) zeigt. In ganz Europa nahm nur Schweden mit 596 Asylbewerbern pro hunderttausend Einwohner mehr Asylgesuche entgegen als die Schweiz.
Woran liegt es, dass ein kleines Land ohne Meerzugang derart viele Gesuche registriert? Die Weltwoche hat Experten aus dem Bundesamt für Migration (BfM), Politiker, Asylanten sowie Mitarbeiter der Hilfswerke befragt. Es resultierten zehn Gründe, warum die Schweiz zum Asylmagneten Europas geworden ist:
1– Geografische Lage Offiziell verweisen ­alle Migrationsexperten auf den gleichen Hauptgrund für die hohen Asylzahlen. «Wir liegen geografisch an zwei Hauptmigrationsrouten», sagte BFM-Chef Mario Gattiker Ende letzten Jahres im Interview mit der Weltwoche. Die Schweiz befände sich mitten auf dem Weg von Süden nach Norden sowie von Osten nach Westen. Aus dem Süden kommen über Italien die Afrikaner, und aus dem Osten über Griechenland und den Balkan die Afghanen, Iraker oder Pakistaner. Der Kreuzungspunkt dieser Routen, auf denen die Asylbewerber ihr Glück versuchten, liegt im Herzen Europas: in der Schweiz.
2 – Musterknaben Warum aber genau die geografische Lage zu hohen Asylzahlen führt, erklärt ein langjähriger BfM-Mitarbeiter anhand eines Beispiels, das er in der Praxis mehrfach erlebt habe: «Die Tessiner Polizei findet im Zug aus Italien eine afrikanische ­Familie, die auf dem Weg nach Deutschland oder Dänemark ist. Was machen die Beamten? Sie bringen die Flüchtlinge ins Empfangszentrum, wo ihnen in allen möglichen Sprachen erklärt wird, wie sie ein Gesuch zu stellen ­haben und welche Hilfestellungen sie erwarten dürfen.» Viele Asylanten sähen die Alpen eigentlich nur als Durchgangsgebiet, aber kaum hätten sie Schweizer Boden betreten, würden sie «von der Maschinerie vereinnahmt». Die Verfahren begännen zu laufen, und wer die vielfältigen Angebote der Schweiz einmal kenne, sei nur noch schwer dazu zu bringen, es in einem anderen europäischen Land zu versuchen. «Wir sind halt Perfektionisten», sagt der BFM-Kader. «Die Muster­knaben Europas.» Belegt wird die Aussage durch die aktuellen Zahlen des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Obwohl seit dem arabischen Frühling massenweise Afrikaner nach Europa gereist sind, ist unter den zehn Herkunftsländern, aus denen am meisten Asylanten nach Deutschland kamen, kein afrikanisches Land zu finden. Sie haben es auf dem Weg durch die Schweiz schlicht nicht bis nach Deutschland geschafft.
3 – Kettenmigration Die Schweiz ist ein Einwanderungsland und hat – vom Kleinstaat Luxemburg abgesehen – mit 23 Prozent den grössten Ausländeranteil aller europäischen Staaten. Asylanten gehen mit Vorliebe dorthin, wo ihre Landsleute leben. Nachdem die Schweiz in den 70er Jahren Tausende ­Arbeiter aus dem ehemaligen Jugoslawien ­rekrutiert hatte, flüchteten während des ­Balkankrieges viele Serben, Kroaten oder ­Kosovaren zu ihren Freunden und Verwandten. Seit 2002 ist auch die afrikanische Dia­spora stark gewachsen – und sie zieht ständig mehr Landsleute nach, sei es durch Familiennachzug oder durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Die Zahl der Eritreer zum Beispiel hat sich innert weniger Jahre vervielfacht. Kamen 2006 noch 1207 Eritreer in die Schweiz, waren es 2008 bereits 2849. 2011 war Eritrea mit 3356 Gesuchen bereits das wichtigste Herkunftsland. Im letzten Jahr ist diese Zahl erneut um 31 Prozent auf 4407 gestiegen. Für viele Fachleute wurde die Kettenmigration auch dadurch begünstigt, dass die Schweiz – als einziges Land der Welt – bis vor kurzem Asylgesuche auf ihren Botschaften in aller Welt akzeptierte.
4 – Attraktivität Oft schliessen sich in Afrika mehrere Familien zusammen, um eines ­ihrer Mitglieder nach Europa zu schicken. Meist sind es junge Männer, wie die Statistik zeigt: Von den 28 631 Asylbewerbern waren im letzten Jahr 20 423 Männer. Nicht selten kommen sie mit der Vorstellung, dass in der Schweiz – einem der reichsten Länder der Welt – für alle Menschen Milch und Honig fliesst. Die Erwartungen der Verwandten sind gross. «Kann er kein Geld heimschicken, gilt er als Versager», sagen Vertreter von Hilfswerken. Um ihre Würde und Ehre nicht zu verlieren, versuchen es einige auch in der Kriminalität. Lohnt es sich, wird die Sogwirkung für die Zurückgebliebenen nur noch stärker. ­Besonders auffällig war im letzten Jahr die Zunahme von Nigerianern, die in der Schweiz den Kokainhandel kontrollieren. Trotz ­neuem Migrationsabkommen und grosszügiger Rückkehrhilfen hat 2012 die Zahl der nige­rianischen Gesuche um weitere 45 Prozent zugenommen.
5 – Geld Für Afrikaner lohnt sich der Aufenthalt in der Schweiz allerdings auch, wenn sie nicht kriminell werden. Im Kanton ­Zürich zum Beispiel erhalten Asylbewerber rund 400 Franken pro Monat (plus Unterkunft und medizinische Versorgung). Das ist mehr als der Durchschnittslohn in ihrer ­Heimat. Kein anderes europäisches Land zahlt höhere Unterstützungsleistungen. In Deutschland und Österreich erhalten Asylbewerber ein Taschengeld von rund 40 Euro pro Monat (plus Essen, Unterkunft und Kleidung). In Frankreich sind es 91 Euro, in Italien offiziell 75 Euro (tatsächlich zahlen die Italiener meist gar nichts). Die Schweiz ist sogar der einzige Staat der Welt, der nach einem abgewiesenen Gesuch weiterhin Nothilfe zahlt (was jährlich rund 100 Millionen ­Franken kostet). Die Asylbewerber und ihre Schlepper (siehe Punkt 9) kennen diese ­Tarife. Als in Deutschland letzten Sommer ein Gericht die Unterstützung angehoben hatte, nahm die Zahl der Flüchtlinge aus dem Balkan markant zu – während sie in der Schweiz gleichzeitig ­zurückging.
6 – Rechtsbeistand Wird in der Schweiz das Gesuch eines Asylbewerbers abgewiesen, kann er Beschwerde einreichen. Kommt es ­erneut zu einem negativen Bescheid, hat er die Möglichkeit, ein Revisionsgesuch zu ­stellen. Erhält er immer noch kein Aufenthaltsrecht, darf er ein Wiedererwägungsgesuch einreichen, mit dem die Prozedur von vorne anfängt. Seitenlang behandeln die Richter am Bundesverwaltungsgericht alle Beschwerden – auch wenn diese von vornherein aussichtslos sind (siehe Punkt 2: Musterknaben). Kein Wunder, dauerten die Asylverfahren, bei denen Flüchtlinge sämtliche rechtlichen Mittel ausschöpfen, bisher durchschnittlich 1400 Tage.
7 – Italien Die meisten Asylbewerber kommen über Italien in die Schweiz. Rund 60 000 Afrikaner sind nach dem arabischen Frühling in Süditalien gelandet. Statt sie zu registrieren, wie es das Dublin-Abkommen vorsähe, schickten die italienischen Behörden Tausende Asylbewerber direkt in Richtung Norden. Die Weiterreise lohnte sich, da in Italien die meisten Flüchtlinge ohne staatliche Unterstützung in illegalen Camps oder auf der Strasse leben müssen (siehe Punkt 4: Attraktivität).
8 – Wirtschaftskrise Es kamen aber auch ­Afrikaner in die Schweiz, die zuvor jahrelang in Italien illegal gearbeitet hatten – und aufgrund der Wirtschaftskrise in den letzten Jahren ihre Lebensgrundlage verloren. Da auch in Spanien und Griechenland eine schwere Krise herrscht, ziehen die Asylbewerber weiter, ­sobald sie die Möglichkeit dazu haben. Aus Marokko zum Beispiel landeten die meisten Flüchtlinge bisher traditionell in Spanien. Doch im letzten Jahr stieg die Zahl ihrer ­Gesuche in der Schweiz um 88 Prozent auf 931 – für Experten im BFM eine «klare Auswirkung der Wirtschaftskrise».
9 – Schlepper Besuch in einem Asylzentrum im Zürcher Oberland. Hier leben Eritreer, ­Somalierinnen, Tunesier oder Äthiopierinnen. Alle sind durch Schlepper in die Schweiz gekommen. Sie sei zuerst in den Sudan geflüchtet, sagt eine Eritreerin, bevor ihr ein ­businessman erzählt habe, wie sie nach ­Europa komme. «Am besten in die Schweiz», habe der Schlepper gesagt. Dort seien die Leute «reich und hilfsbereit». Ihre Pässe hätten sie auf der Stelle abgeben müssen (nur ein Viertel aller Asylbewerber hat ein Dokument auf sich). Die ganze Reise sei «very professional» abgelaufen. Bis ein paar hundert Meter vor das Empfangszentrum in Basel sei sie gebracht worden, sagt eine Eritreerin. Insider im BFM bestätigen, dass die Schlepper genauestens ­Bescheid wüssten über die Hilfestellungen und das Rechtssystem der europäischen ­Länder (siehe Punkt 5 und 6).
10 – Behörden Kein anderes Land gibt, gemessen an der Einwohnerzahl, mehr Geld für das Asylwesen aus als die Schweiz. 2012 waren es allein 1,21 Milliarden Franken für das BFM. Dazu kam rund eine weitere Milliarde als ­Direktzahlungen für Weggewiesene, vorläufig Aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge. Die Misere im Flüchtlingswesen liegt auch an falschen Entscheidungen der Behörden. Die Reorganisation des BFM führte nicht wie gewünscht zu einer Produktivitätssteigerung von zwanzig Prozent, sondern zu einem Rückgang im selben Ausmass.
Umstritten sind auch die Migrationsabkommen und die dazugehörende Rückkehr- und Entwicklungshilfe, mit denen zwar ei­nige Asylbewerber tatsächlich zurück in ihre ­Heimat gebracht werden konnten – die aber gemäss einer Studie des Think-Tank Forum Aussenpolitik ebenso der Attraktivitätssteigerung der Schweiz dienten. Lange haben es die Schweizer Behörden versäumt, der ­illegalen Migration durch eine Zusammenarbeit der Departemente entgegenzuwirken. Erst seit 2011 gibt es eine «interdepartementale Zusammenarbeit» zwischen dem BFM, dem Aussenministerium sowie der Bundespolizei, die gegen die Schlepperbanden vorgehen soll. Durch die von Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) angeschobene «Neustrukturierung» des Asylwesens sollen auch die Gemeinden und Kantone enger mit dem Bund zusammenarbeiten. Trotz aller Verbesserungen und vom Parlament beschlossenen ­Gesetzesverschärfungen bleibt die Anziehungskraft der Schweiz für Asylbewerber ­ungebrochen.

Frage: Wohin sind 14’503 = über 50% (!) „andere Abgänge“ hin  entschwunden? Untergetaucht!

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Kommentare
G. L. 15.02.13 | 19:04 Uhr Mir ist absolut unverständlich, weshalb man Schengen nicht kündigt. Die EU hat die Verantwortung für die Aussengrenzen. Sie nimmt sie nicht wahr, sonst hätten wir nicht so viele Asylanten. Italien und Griechenland verletzen absichtlich ihre Aufgaben, indem sie den Asylstatus den Ankömmlingen verwehren. Die andern haben die Bringschuld hier und unsere Regierung sollte e n d l i c h reagieren. Ein paar Wochen harte Grenzkontrolle würde den Schleppern sofort signalisieren, dass die Schweiz nein sagt.
B. N. 14.02.13 | 21:59 Uhr Wir wollen immer alles über korrekt machen, aber das funktioniert nicht, wenn wir von Ländern wie Italien umgeben sind!
Zudem sind wir so „krank“, dass wir meinen, Flüchtlingen alles auf dem Silbertablett servieren zu müssen.
Es geht uns einfach zu gut! – Aber die grössten Fehler macht man, wenn es einem gut geht!
Wir „verkaufen“ unser Land und vernichten alle Errungenschaften inklusive den Wohlstand… – Merken werden das unsere Linken erst, wenn es zu spät ist!
G. L. 14.02.13 | 15:59 Uhr Ach hier wurde mein Kommentar unterdrückt obwohl er Informationen enthielt, die nicht in der WW stehen. Schade, dass ich es nicht kapiere, dass Deutschland wider Schengen periodisch Grenzkontrollen macht, die Schweiz aber praktisch nicht mehr in Kreuzlingen (nicht Hauptzoll)
G. L. 13.02.13 | 21:19 Uhr In Frankreich wurden letztes Jahr hundertfünfzig Schlepper erwischt und verurteilt. In der Schweiz habe ich das noch nie gehört. Da klammert man sich an Schengen und versagt sich Grenzkontrollen. In Kreuzlingen sind die einzigen Grenzkontrollen (sporadisch)die der Deutschen. In die Schweiz ist die Tür fast immer voll offen. Dabei hat man seinerzeit bis zu 70’000 Personen pro Jahr durch die Grenzkontrolle zurückgeschickt. Und heute schlagen die Gauner die Polizei kaputt. Man lese Blick. Warum brauchen die ihre Waffen nicht? Ich würde sofort einen Warnschuss abgeben und nachher sofort gezielt schiessen.
Weltwoche Nr. 8/2013
Link: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-08/leserbriefe-die-weltwoche-ausgabe-082013.htm
„Juristen, Sozialhelfer, ÜbersetzerLeserbrief von Herrn Karl Hoppler in Weggis: „Nr. 7 – «Asylmagnet in den Alpen»; Andreas Kunz über Immigration
Den entscheidenden elften Grund für die ­hohe Zahl an Asylanten haben Sie unterschlagen. Das Problem ist nicht nur die Attraktivität der Schweiz für die Asylanten, sondern vor allem die Attraktivität der Asylanten für die Heerscharen von Juristen, Sozialhelfern, Über­setzern, Vermietern, Flüchtlingshelfern, für die Securitas und ­allen voran für die Caritas. Über zwei Milliarden werden (zu) grosszügig verteilt, und wer sägt schon am Ast, auf dem er sitzt? Simonetta Sommaruga wird sich hüten, ihren Genossen diese lukrativen Jobs streitig zu machen“.
Rhoenblicks Kommentar: Alles Steuergelder!
Klarsichtig ist Herr Hoppler aus Weggis in seinem Leserbriefzu den Gründen für die hohe Zahl an Asylanten: Er zählt – als elften Grund – all die Menschen, all die Berufe und Institutionen auf, die in der Schweiz von der Asylantenflut und damit von der Milliardenflut an Schweizer Franken profitieren.
Ich erlaube mir beizufügen: Diese Milliarden Schweizer Franken werden zum weitaus grössten Teil von uns Steuerzahlern erbracht – muss das so sein?
[BfM], [Psychologen], [Psychiater], [Kirchen],

Über Juerg Walter Meyer 386 Artikel
Geburtstag 22. November 1937 Geschlecht Männlich Interessiert an Männern und Frauen Sprachen Schwizerdütsch, Deutsch, Schweizer Französisch und Englisch Politische Einstellung Liberalismus Meine politischen Ansichten und Ziele:Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit. Liberal, – der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat. Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren – Kontrolle ist besser als Vertrauen. – Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren – unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann. – Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei. – öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten – ausgebautes Stipendienwesen. Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. „Gewinn“ ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen – Schulen – BWL-Einfluss wieder zurückfah Kontakt Nutzername rhoenblickjrgmr(Twitter) Facebook http://facebook.com/juergwalter.meyer Geschichte nach Jahren 1960 Hat einen Abschluss von ETH Zürich 1956 Hat begonnen hier zur Schule zu gehen: ETH Zürich 1950 Hat einen Abschluss von Realgymnasium 1937 Geboren am 22. November 1937