Deutsche Bundestagswahl: Im Interesse Deutschlands und der Schweiz


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Wenn ich Deutscher wäre – so würde ich an der

Bundestagswahl wie folgt wählen: Meine Erststimme würde ich der CDU geben, auch wenn mich Frau Merkel weder in der „Euro-Rettung“ noch in der Energie-Wende überzeugt, auch wenn mir die Kandidatin/der Kandidat nicht in den Kram passt, weil er mit grosser Wahrscheinlichkeit der abgehobenen „Politiker-Kaste“ angehört, die, kaum gewählt, vergisst, dass sie das deutsche Volk zu vertreten hat. Meine Zweitstimme würde ich mit Überzeugung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) geben, die frischen Wind in die verkarstete deutsche Demokratie bringt und endlich der alternativlosen Merkelschen „Euro-Rettung“ Paroli bietet, entgegentritt. Da, wo keine AfD-Liste vorliegt würde ich meine Zweitstimme der FDP geben, auch wenn sich diese weit vom Liberalismus entfernt hat. Mein Ziel: weder Rot noch Grün noch Rotgrün; kein Rotschwarz noch Grünschwarz – aber auch, das ist für das Wohlergehen Deutschlands ebenso wichtig: kein nur Schwarz. Schwarz ist das kleinste Übel von den drei Übeln: Rot, Grün, Schwarz.

[Politiker-Kaste], [CSU], [Grüne], [SPD], [Deutsche Parteien], [Schweiz]

Über Juerg Walter Meyer 379 Artikel
eburtstag 22. November 1937 Geschlecht Männlich Interessiert an Männer und Frauen Sprachen Schwizerdütsch, Deutsch, Schweizer Französisch und Englisch Politische Einstellung Liberalismus Meine politischen Ansichten und Ziele:Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit. Liberal, – der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat. Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren – Kontrolle ist besser als Vertrauen. – Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren – unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann. – Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei. – öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten – ausgebautes Stipendienwesen. Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. „Gewinn“ ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen – Schulen – BWL-Einfluss wieder zurückfah Kontakt Nutzername rhoenblickjrgmr(Twitter) Facebook http://facebook.com/juergwalter.meyer Geschichte nach Jahren 1960 Hat einen Abschluss von ETH Zürich 1956 Hat begonnen hier zur Schule zu gehen: ETH Zürich 1950 Hat einen Abschluss von Realgymnasium 1937 Geboren am 22. November 1937