Recht hat er, Heiner Geißler

Recht hat er, Herr Geißler, der DB, der Merkelschen Regierung einen neuen Weg aufzuzeigen, wie das Stuttgarter Bahnhofsproblem gelöst werden kann. Die DB hat allzu rasch die Idee eines Stuttgarter Ingenieurs verworfen: Es ging und geht ihr um die 700 Millionen, die die Stadt Stuttgart für das Geleiseareal bezahlt hat. Die Stadt hofft natürlich, aus diesem Land Gewinn zu schlagen. Jedoch – in Zürich ist die Idee der Überbauung des Geleiseareals auf Pfeilern fallen gelassen worden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass das Mikroklima grosser Bereiche der Stadt Schaden genommen hätte. Daran denkt im Grünen(!) Stuttgart niemand, obwohl Stuttgart in einer Mulde liegt. Geißler vertritt  die einzig vernünftige Lösung: Beibehalten des oberirischen Kopfbahnhofs für den Ziel- und Quellverkehr, Bau eines unterirdisch gelegten Geschosses mit vier Geleisen als Durchgangsbahnhof für den Fernverkehr. Er, der Deutsche, hat sich vom Schweizerischen Ingenieurbüro SMA beraten lassen. Allen Skeptikern rate ich, mit der Bahn – selbstverständlich – nach Zürich zu fahren und sich dort von kompetenter Stelle über den dritten unterirdischen Erweiterungsbau, bestimmt  für den Fernverkehr orientieren zu lassen.
Als  Schweizer bin ich mehr als erstaunt, ich bin empört, wie die deutsche Politiker-Kaste auf Heiner Geißler eindrischt, meist unter der Gürtellinie, unterstützt von einer widerlichen Journalisten-Kaste. Das ist widerwärtig, hilft der Sache in keiner Weise!  Beide Kasten setzen sich mit der Idee nicht auseinander – sind sie dazu unfähig?

Über Juerg Walter Meyer 386 Artikel
Geburtstag 22. November 1937 Geschlecht Männlich Interessiert an Männern und Frauen Sprachen Schwizerdütsch, Deutsch, Schweizer Französisch und Englisch Politische Einstellung Liberalismus Meine politischen Ansichten und Ziele:Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit. Liberal, – der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat. Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren – Kontrolle ist besser als Vertrauen. – Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren – unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann. – Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei. – öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten – ausgebautes Stipendienwesen. Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. „Gewinn“ ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen – Schulen – BWL-Einfluss wieder zurückfah Kontakt Nutzername rhoenblickjrgmr(Twitter) Facebook http://facebook.com/juergwalter.meyer Geschichte nach Jahren 1960 Hat einen Abschluss von ETH Zürich 1956 Hat begonnen hier zur Schule zu gehen: ETH Zürich 1950 Hat einen Abschluss von Realgymnasium 1937 Geboren am 22. November 1937