Schweiz – Volksabstimmung vom 11. März 2012; Parolen zu '6 Wochen Ferien für alle'

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» vom 17. Juni 2011
Letzte Aktualisierung:  05.03.2012
Abstimmungsparolen der im Parlament vertretenen Parteien und von Verbänden

Bundesrat und Parlament
Bundesrat Nein
Parlament Nein

 

Kantone
Finanzdirektorenkonferenz (FDK) Nein
Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (VDK) Nein

 

Gemeinden und Städte

 

Parteien
Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP) Nein
Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP) Nein
Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP) Ja
Evangelische Volkspartei (EVP) Nein
FDP. Die Liberalen Nein
Grüne Partei der Schweiz (Grüne) Ja
Grün-Liberale Partei (glp) Nein
Sozialdemokratische Partei (SP) Ja
Schweizerische Volkspartei (SVP) Nein

 

Jungparteien und abweichende Kantonalparteien
JCVP Nein
Junge Grüne Ja
Jungfreisinnige Nein

 

Verbände und Organisationen
Angestellte Schweiz Ja
economiesuisse Nein
GastroSuisse Nein
hotelleriesuisse Nein
IG Schweizer Unternehmer Nein
Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV) Nein
Schweizerischer Bäcker- Konditorenmeister-Verband (SBKV) Nein
Schweizerischer Bauernverband (SBV) Nein
Schweizerischer Baumeisterverband (SBV) Nein
Schweizerischer Carrosserieverband (VSCI) Nein
Schweizerischer Gewerbeverband (sgv) Nein
Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB) Ja
Schweizerischer Konditor-Confiseurmeister-Verband Nein
Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) Nein
Swissmem Nein
Textilverband Schweiz (TVS) Nein
Travail.Suisse Ja

 
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Über Juerg Walter Meyer 392 Artikel
Geburtstag 22. November 1937 Geschlecht Männlich Interessiert an Männern und Frauen Sprachen Schwizerdütsch, Deutsch, Schweizer Französisch und Englisch Politische Einstellung Liberalismus Meine politischen Ansichten und Ziele:Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit. Liberal, – der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat. Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren – Kontrolle ist besser als Vertrauen. – Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren – unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann. – Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei. – öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten – ausgebautes Stipendienwesen. Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. „Gewinn“ ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen – Schulen – BWL-Einfluss wieder zurückfah Kontakt Nutzername rhoenblickjrgmr(Twitter) Facebook http://facebook.com/juergwalter.meyer Geschichte nach Jahren 1960 Hat einen Abschluss von ETH Zürich 1956 Hat begonnen hier zur Schule zu gehen: ETH Zürich 1950 Hat einen Abschluss von Realgymnasium 1937 Geboren am 22. November 1937