The Daily Telegraph, London, vom 7. Dezember 2011,
Um die Rettungspläne des privaten Banksystems zu finanzieren, wurde in der EU eine Kultur der Einsparungen und Sparmaßnahmen eingeführt:
Wie jeder Person mit gesundem Menschenverstand ist es S&P jedoch klar, dass ‘Sparmaßnahmen’ nicht die Wirtschaft fördern. Sparmaßnahmen bremsen Investitionen und vernichten Arbeitsplätze und damit Einkommen. Ohne Arbeit fehlt es allen – Haushalten, Unternehmen und Regierungen – an Geld. Ohne Einkommen aus Arbeit erhalten Regierungen keine Steuern und Banken keine Rückzahlungen für gewährte Kredite. Also machen Banken pleite, und die Haushaltsdefizite steigen. So einfach ist das.
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